Heute ist der 18.05.2026 und in Blumenthal brodelt die Gerüchteküche! Ein Schwimmbad, das der Stadtteil dringend braucht, ist im Gespräch, aber die Sache zieht sich wie Kaugummi. Christian Gerken und sein Team sind schon seit Jahren am Planen, und es sieht so aus, als würde die Zukunft der Blumenthaler Wassersportler endlich eine Wende nehmen. Der Bund hat großzügige 15 Millionen Euro für den Neubau eines Schwimmbads in Aussicht gestellt – das klingt doch erst mal vielversprechend! Doch wie es oft im Leben so ist, gibt’s auch hier ein paar Hürden zu überwinden.

Ursprünglich war die Idee, eine bestehende Halle, die Fliegerhalle, umzubauen. Diese Halle stand auf dem Gelände der früheren Wollkämmerei in Bremen-Nord. Aber dann kam das Feuer im Jahr 2024 und hat die Pläne ordentlich durcheinander gewirbelt. Es gab zwar eine Aufstockung des Zuschusses um fünf Millionen Euro, aber die Unsicherheiten bleiben. Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat sich stark gemacht – das lässt hoffen! Trotzdem – die Entscheidung, wann es wirklich losgeht, bleibt ungewiss.

Die Pläne und die Realität

Die Bremer Bäder schlagen vor, stattdessen sechs 25-Meter-Bahnen zu bauen, weil die große Lösung mit acht 50-Meter-Bahnen als sehr kostspielig gilt. Die Bädergesellschaft möchte sich nicht an dem Projekt beteiligen, was die Situation nicht einfacher macht. Daniel van Ballegoy, der Bäderchef, hat klar gemacht, dass man gemeinsam mit der Sportgemeinschaft einen tragfähigen Plan entwickeln will. Aber die Zeit drängt, denn Beiratssprecher und Ortsamtsleiter sind unzufrieden mit der langen Planungsphase. Hans-Gerd Thormeier fordert die größere Lösung, um den Leistungssport zu stärken – und das ist ja auch ein berechtigtes Anliegen!

Der Verein „Schwimmbad Blumenthal“ plant das Projekt und schätzt, dass zwischen zwei und vier Millionen Euro zusätzlich benötigt werden. Vereinschef Gerken hat die Hoffnung, dass Sponsoren einspringen. Das Schwimmbad soll dann hauptsächlich für Vereine und Schulen genutzt werden – nicht als öffentliches Schwimmbad, was die Sache etwas komplizierter macht. Und die Ausstattung? Die sieht vielversprechend aus: acht 50-Meter-Bahnen, ein Nicht-Schwimmerbereich und sogar ein Fitnessstudio sind geplant. Es wäre ein echter Gewinn für die Region!

Warum das alles so wichtig ist

Die Sorgen von Ortsamtsleiter Oliver Fröhlich sind nicht unbegründet. Ohne Fortschritte könnte es sein, dass die Zuschüsse aus Berlin für andere Projekte draufgehen. Er möchte aktiv an den Gesprächen zwischen Sportgemeinschaft und Bädergesellschaft teilnehmen, um einen gemeinsamen Antrag auf Planungsmittel zu erstellen. Die Unsicherheit lässt sich spüren. Frustration über die fehlende Einbindung in die Planungen ist da, und die Stimmen der Bürger werden lauter. Man wünscht sich ein Schwimmbad, das die Gemeinschaft zusammenbringt und den Sport in Blumenthal fördert.

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Die Idee eines Schwimmbads in Blumenthal ist mehr als nur ein Projekt – es ist ein Symbol für den Zusammenhalt und die Zukunft des Stadtteils. Hoffen wir, dass die Verantwortlichen bald die richtigen Entscheidungen treffen, damit wir in ein paar Jahren vielleicht die ersten Schwimmer im neuen Bad sehen werden. Das wäre doch wirklich ein Grund zum Feiern!