Die Freibadsaison ist in vollem Gange, und mit ihr die Frage: Wie viel kosten uns unsere geliebten Pommes im Freibad? Ein Blick auf die Preise zeigt, dass nicht alle Bäder gleich sind. Während in manchen Städten der Preis für eine große Portion Pommes bis zu 7,50 Euro betragen kann, gibt es auch günstigere Optionen, die das Herz und den Geldbeutel erfreuen. Gerade in Bremen, wo im Freibad Blumenthal Pommes für faire 4,00 Euro angeboten werden, kann man sich über die Preise nicht beschweren.

HolidayCheck hat im Rahmen eines Freibad-Checks für 2026 die Preise von 136 städtischen Freibädern in 30 deutschen Städten unter die Lupe genommen. Am 1. Juni 2026 wurden die Ergebnisse veröffentlicht, und sie zeigen, dass die Pommespreise stark variieren. Das teuerste Freibad, das Münchner Ungererbad, verlangt für eine große Portion stolze 7,50 Euro. Dazu kommen die Preise aus Köln, Augsburg und München, die ebenfalls in der oberen Preisklasse liegen. Wer also denkt, dass er im Freibad günstig essen kann, sollte sich vorher informieren.

Die Preisgestaltung in den Freibädern

Die Eintrittspreise sind ein weiteres Thema, das aufhorchen lässt. Im Schnitt zahlen Erwachsene 5,57 Euro und Kinder 3,33 Euro für den Zugang zum Wasservergnügen. Besonders teuer wird es im Opelbad in Wiesbaden, wo man für den Eintritt 12 Euro hinblättern muss. Im Kontrast dazu erfreut sich das Freibad Hangeweiher in Aachen großer Beliebtheit, denn hier kostet der Eintritt nur 2,50 Euro für Erwachsene und gerade einmal 1 Euro für Kinder. Ein klarer Vorteil für Familien!

Und auch die Kosten für Getränke und Snacks sollten nicht unterschätzt werden. Eine 0,5-Liter-Cola schlägt mit 3 bis 4 Euro zu Buche. Das kann die Gesamtrechnung schnell in die Höhe treiben. Wer clever ist, plant im Voraus und bringt eigene Snacks und Getränke mit. Viele Freibäder erlauben das, wobei man auf Glasflaschen verzichten sollte. Fast die Hälfte der untersuchten Strand- und Naturbäder ist sogar kostenlos zugänglich. Ein wahres Schnäppchen!

Ein Blick auf die Freibadlandschaft in Deutschland

In Deutschland gibt es etwa 2700 Freibäder und 500 Naturbäder. Fast alle haben mittlerweile geöffnet, und laut der Deutschen Gesellschaft für das Badewesen wurden 2023 bereits 7,7 Millionen Badbesuche gezählt. Das zeigt, wie beliebt die Freibäder auch in diesem Jahr sind. In Kiel kann man mit einem Eintrittspreis von nur 3,83 Euro die Badesaison genießen – 10 Cent günstiger als im Vorjahr. Auch Paderborn und Hamburg können mit attraktiven Preisen punkten.

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Allerdings gibt es auch Städte, in denen die Preise gestiegen sind. Karlsruhe hat mit 7,50 Euro die höchsten Eintrittspreise, was einen Anstieg von 1,50 Euro im Vergleich zum Vorjahr bedeutet. Berlin liegt mit 6,83 Euro auf dem vorletzten Platz, und auch Osnabrück, Potsdam und München sind nicht gerade günstig. Die Preisunterschiede hängen von verschiedenen Faktoren ab, wie der Ausstattung und der Größe der Becken. Das wirkt sich direkt auf das Budget der Badegäste aus.

Insgesamt ist der Besuch eines Freibades eine schöne Möglichkeit, den Sommer zu genießen, auch wenn die Preise in einigen Regionen ganz schön hoch sein können. Ob man nun die Pommes im Freibad genießt oder lieber selbst etwas mitbringt – wichtig ist, dass man Spaß hat und die Zeit am Wasser auskostet. Und wer weiß, vielleicht entdeckt man ja das nächste geheime Schnäppchen-Freibad!