Heute ist der 24.06.2026 und die Vorboten der Hitzewelle sind deutlich spürbar. Ab Mittwoch, dem 23.06., haben uns die Meteorologen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) angekündigt, dass der Norden Deutschlands in die Sauna des Sommers eintaucht. Temperaturen über 30 Grad sind keine Seltenheit mehr – die Prognosen sprechen sogar von bis zu 38 Grad in Niedersachsen. Das bedeutet für uns hier in Bremen: Schwitzen, schwitzen, schwitzen!

Die Hitzewelle wird weite Teile des Nordens betreffen: ganz Niedersachsen, Hamburg, Bremen, das südliche Schleswig-Holstein und das südwestliche Mecklenburg-Vorpommern. Das ist eine ziemlich große Fläche, die in den kommenden Tagen zur Glutofenlandschaft wird. Die Temperaturen sollen bis Sonntag anhalten – also noch ein paar Tage, in denen wir uns gut überlegen sollten, ob wir wirklich die dicke Jacke rausholen oder nicht! Die Schulen, die ja oft die Entscheidung über Hitzefrei treffen, müssen allerdings bestimmte Voraussetzungen erfüllen – also, vielleicht nicht zu früh freuen, liebe Schüler!

Temperaturen, die zum Schmelzen bringen

Besonders spannend wird es am Freitag, wenn die Temperaturen in Mecklenburg-Vorpommern bis zu 35 Grad erreichen und in Hamburg sowie Schleswig-Holstein die 36-Grad-Marke knackig überschreiten könnten. Niedersachsen könnte sogar die 38 Grad erreichen. Wow, das sind ja schon fast tropische Verhältnisse! Und wer weiß, vielleicht gibt es in der Nacht zu Samstag eine Abkühlung durch Gewitter – aber das ist eher wie ein Tropfen auf dem heißen Stein in so einer Hitze.

Das große Schwitzen hat auch seine Tücken: Experten warnen, dass besonders ältere und kranke Menschen aufpassen müssen. Es ist nicht nur wichtig, genug zu trinken – auch Alkohol und zuckerhaltige Getränke sollten wir lieber stehen lassen. Die Luftfeuchtigkeit spielt dabei eine große Rolle. Wer schon mal in tropischen Nächten geschlafen hat, weiß, wie unangenehm das sein kann. Und apropos Wasser, die Stadtwerke Kiel melden Rekordwerte beim Wasserverbrauch. Es ist also nicht nur für uns heiß, sondern auch für die Natur!

Die Sorgen der Landwirte

Die hohen Temperaturen bringen nicht nur uns zum Schwitzen, sondern bereiten auch den Landwirten große Sorgen. Die Produktionskosten steigen und viele machen sich Gedanken über die Ernte. Schließlich sind die Wetterkapriolen nicht neu – schon im Mai gab es hohe Temperaturen und zahlreiche Einsätze wegen Sturm und Gewitter. Das alles wirkt sich auf die Landwirtschaft aus. Man fragt sich, ob wir bald mehr für frisches Gemüse und Obst zahlen müssen, wenn die Ernte ausfällt.

Werbung
Hier könnte Ihr Advertorial stehen
Ein Advertorial bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Botschaft direkt im redaktionellen Umfeld zu platzieren

Jetzt heißt es für uns alle: Kühl bleiben und die Hitze genießen, so gut es geht! Ob am Wasser, im Schatten von Bäumen oder mit einem kühlen Getränk in der Hand – Hauptsache, wir bleiben hydriert und passen auf uns auf. Die Sonne ist zwar ein Gaumenfreude, aber im Übermaß kann sie auch ganz schön schaden. Also, macht’s gut und bleibt cool – im wahrsten Sinne des Wortes!