Heute ist der 10.07.2026 und in Bremen-Nord gibt es Grund zur Freude. Das Projekt Dünenweg in der Grohner Düne hat grünes Licht bis Ende September 2028 erhalten. Claudia Schilling, die Senatorin für Arbeit, Soziales, Jugend und Integration, hat diese frohe Botschaft verkündet. Das Ziel? Frauen mit Migrationshintergrund, aber auch alle anderen Frauen aus Bremen-Nord, sollen hier eine Anlaufstelle finden. Und wie das aussieht, klingt schon ziemlich vielversprechend!

In der Grohner Düne wird ein Raum geschaffen, der nicht nur zum Austausch einlädt, sondern auch Raum für Ideenentwicklung und Problemlösungen bietet. Workshops, Beratung, Hilfe bei Anträgen, Übersetzungen – all das wird hier angeboten. Sogar Kinderbetreuung ist im Angebot, damit die Mamas sich ganz auf die Workshops konzentrieren können! Und das ist nicht alles: Die Themen reichen von Erziehung über Haushalt bis hin zu Gesundheit. Die Vielfalt ist wirklich beeindruckend.

Ein starkes Netzwerk für Frauen

Die Unterstützung kommt nicht von ungefähr. Die Verlängerung des Projekts wurde dank des ESF-Plus-Bundesprogramms „Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier“ (Biwaq V) möglich. Schilling hat sich gemeinsam mit anderen Biwaq-Kommunen bei der Bundesregierung für diese Verlängerung stark gemacht – das ist wirklich ein großer Schritt in die richtige Richtung! Die Gesamtfördersumme für das Bremer Biwaq-V-Projekt beläuft sich auf fast 2,8 Millionen Euro. Das ist nicht nur eine Zahl, das sind viele Chancen für Frauen, die vielleicht sonst nicht die Möglichkeit hätten, sich weiterzuentwickeln.

Ein besonderes Highlight sind die handwerklichen Manufakturworkshops, in denen die Teilnehmerinnen ihre Kompetenzen auffrischen und anwenden können. Und was man dort schafft, wird im Dünenforum zum Verkauf angeboten – das ist nicht nur eine tolle Möglichkeit, um die eigenen Fähigkeiten unter Beweis zu stellen, sondern auch, um ein Stück Selbstständigkeit zu gewinnen.

Ein Platz für Begegnungen

Das Projekt ergänzt zudem die Städtebauförderung „Sozialer Zusammenhalt – Zusammenleben im Quartier gestalten“. Hier wird also nicht nur an Einzelpersonen gedacht, sondern an die gesamte Gemeinschaft. Es ist ein Ort, an dem Frauen zusammenkommen, sich vernetzen und unterstützen können. Ein Raum, der nicht nur Praktisches vermittelt, sondern auch Freundschaften entstehen lässt. Diese Art von Unterstützung ist unbezahlbar und in unserer heutigen Zeit wichtiger denn je.

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Die Zukunft der Grohner Düne scheint also gesichert, und das ist ein Grund zur Hoffnung für viele Frauen in der Region. Es bleibt zu wünschen, dass dieses Beispiel Schule macht und weitere Projekte in ganz Bremen und darüber hinaus inspiriert. Denn der Zusammenhalt in der Gemeinschaft ist das, was uns stark macht. Und genau das passiert hier – ein Schritt nach dem anderen, mit viel Herz und Engagement.