Heute ist der 7. Mai 2026 und in Bremen ist es wieder einmal an der Zeit, die Augen offen zu halten – vor allem für die Blitzer! In Bremen gibt es aktuell zwei Standorte, die für Autofahrer eine besondere Aufmerksamkeit erfordern. Wer hier zu schnell unterwegs ist, wird schnell zur Kasse gebeten. Das klingt vielleicht etwas nach „Das haben wir doch schon mal gehört“, aber Sicherheit geht vor, oder?
Der erste Blitzer steht in der Kirchbachstraße, PLZ 28211, im Stadtteil Bremen-Ost, genauer gesagt in Schwachhausen, Gete. Die Meldung kam am späten Nachmittag, um 19:33 Uhr. Das Tempolimit dort liegt bei 30 km/h. Ein bisschen wie im Kindergarten, wo man aufpassen muss, dass man nicht über die Striche malt – nur dass hier die Striche die Geschwindigkeitsbegrenzung sind. Wer die überschreitet, wird wahrscheinlich nicht nur die Bremse drücken müssen, sondern auch ein wenig tiefer ins Portemonnaie greifen.
Auf zur nächsten Kontrolle!
Der zweite Blitzer befindet sich im Hemelinger Tunnel, PLZ 28309, ebenfalls in Bremen-Ost, aber diesmal in Hemelingen. Hier wurde die Kontrolle am frühen Nachmittag um 13:24 Uhr gemeldet. Das Tempolimit ist hier mit 50 km/h etwas großzügiger. Aber hey, auch hier gilt: Zu schnell ist zu schnell, und das Geld wandert schneller als man gucken kann.
Es ist allerdings wichtig zu wissen, dass die Lage der Verkehrsüberwachung sich ständig ändern kann. Also, Augen auf und das Navi im Blick behalten. Wer sich fragt, wie es andernorts aussieht: Auch in anderen Städten wie Chemnitz, Minden-Meißen oder im schönen Sinzing gibt es am heutigen Tag mobile und stationäre Blitzer. Die Blitzerlandschaft ist also nicht nur ein Problem in Bremen, sondern zieht sich durch ganz Deutschland – von der Autobahn bis zur Stadtstraße.
Ein Blick über die Stadtgrenzen hinaus
Ein Beispiel gefällig? Am Hockenheim Ring steht ein Blitzeranhänger, der um 17:11 Uhr registriert wurde. Und auf der A3 wurde ein mobiler Blitzer um 17:08 Uhr gesichtet. Auch das zeigt, dass es für Autofahrer nicht nur in Bremen wichtig ist, die Geschwindigkeitslimits zu beachten. In Leipzig, Ludwigsburg und sogar in Villingen-Schwenningen gibt es überall Überwachungsaktionen, die darauf abzielen, die Verkehrssicherheit zu erhöhen.
Insgesamt ist es also klug, achtsam zu fahren – nicht nur aus Angst vor einer saftigen Strafe, sondern auch aus Verantwortung für sich selbst und andere. Schließlich wollen wir ja, dass alle sicher nach Hause kommen. Also, bleibt vorsichtig und lasst die Geschwindigkeit lieber ein Stück weit hinter euch!