Heute ist der 29.05.2026 und in Bremen spitzt sich die Lage auf der Kurfürstenallee (PLZ 28211, Bremen-Ost, Schwachhausen) zu! Um 07:05 Uhr wurde dort eine mobile Radarfalle gesichtet. Hier gilt eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 50 km/h – und die Polizei ist ständig auf der Hut, um den Straßenverkehr im Blick zu behalten. Die Meldung über den Blitzerstandort ist bisher allerdings noch nicht offiziell bestätigt worden. Wer also auf dieser Straße unterwegs ist, sollte sich besser an die Verkehrsregeln halten, um keine unangenehme Überraschung zu erleben.
Die Polizei passt ihre Geschwindigkeitsmessungen kontinuierlich an, um sicherzustellen, dass alle Verkehrsteilnehmer sicher und verantwortungsbewusst fahren. Wer sich nicht daran hält, muss mit Strafen rechnen, die im Bußgeldkatalog 2026 für Bremen festgelegt sind. Geschwindigkeitsüberschreitungen sind häufige Gründe für Bußgeldverfahren, und die Strafen sind je nach Fahrzeugart und Ort des Verstoßes unterschiedlich. Also, wenn du mit dem Auto fährst, sei besonders achtsam!
Bußgeldkatalog für Geschwindigkeitsüberschreitungen
Im innerstädtischen Bereich sieht der Bußgeldkatalog für Pkw und Motorräder folgende Strafen vor: Bei einer Überschreitung von bis zu 10 km/h sind es lediglich 20 Euro. Aber wehe, man übertreibt es und fährt 41-50 km/h zu schnell – da werden schon mal 320 Euro fällig und man erhält zwei Punkte in Flensburg, plus ein Monat Fahrverbot. Und das ist noch nicht alles! Bei Geschwindigkeitsüberschreitungen über 70 km/h kann es sogar 700 Euro kosten und drei Monate Fahrverbot geben. Das ist kein Spaß!
Und falls du denkst, es wird alles ein wenig lockerer gehandhabt, lass dir gesagt sein: Die verschärften Sanktionen aus der StVO-Novelle 2021 gelten auch 2026. Das heißt, die Polizei hat die Möglichkeit, rigoros durchzugreifen.
Weitere Verkehrsverstöße und deren Konsequenzen
Aber nicht nur Geschwindigkeitsverstöße können teuer werden. Auch andere Verkehrsregeln haben ihren Preis. Ein einfacher Rotlichtverstoß kann dich 90 Euro kosten, während ein qualifizierter Verstoß über 1 Sekunde mit 200 Euro und einem Punkt bestraft wird. Und wer beim Autofahren sein Handy nutzt, muss ebenfalls tief in die Tasche greifen – da kommen schnell 100 Euro für einen Punkt auf dich zu.
Die Bußgeldstelle der Stadt Bremen ist für all diese Angelegenheiten zuständig. Solltest du einen Bußgeldbescheid erhalten, hast du die Möglichkeit, innerhalb von zwei Wochen Einspruch zu erheben. Die Kontaktdaten sind: E-Mail: bussgeldstelle@ordnungsamt.bremen.de, Telefon: 0421-36 18 86 24. Immer gut zu wissen, falls man mal einen Fehler gemacht hat.
Also, liebe Bremer und Bremerinnen, denkt daran: Die Polizei ist ständig unterwegs und die Regeln sind klar. Haltet euch an die Geschwindigkeitsbegrenzungen, um nicht unnötig Geld zu verlieren und euren Führerschein zu riskieren. Denn wie heißt es so schön? Lieber langsam und sicher, als schnell und teuer!
