Heute ist der 24.05.2026 und es gibt eine einzige mobile Radarüberwachung in Bremen. Ja, genau, heute wird um 18:55 Uhr an der Osterholzer Landstraße, in der Postleitzahl 28327, geblitzt. Es ist ein Ort in Bremen-Ost, genauer gesagt im schönen Stadtteil Osterholz, Ellener Feld. Hier gilt eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 50 km/h. Ein Blick auf die Verkehrsregeln, und man könnte meinen, das sollte doch machbar sein, oder? Aber wie wir alle wissen, sind Tempoüberschreitungen eine der häufigsten Verkehrsverletzungen und mitunter die Hauptursache für Unfälle. Also, Augen auf und Fuß vom Gas!

Die Positionen der Messstellen können sich im Tagesverlauf ändern, oder es kommen sogar neue Standorte hinzu, also immer schön aufmerksam bleiben. Manchmal hat man das Gefühl, als ob der Blitzer einen direkt anlächelt, während man unvorsichtig ins Gaspedal tritt. Und das ist dann auch der Punkt, an dem die Verkehrssicherheit zur Nebensache wird. Die Einhaltung der Höchstgeschwindigkeit – oder die Anpassung an die aktuellen Bedingungen – ist nicht nur eine Vorschrift, sondern auch ein wichtiger Beitrag zur eigenen Sicherheit und der der anderen Verkehrsteilnehmer.

Verkehrssicherheit in Bremen

Bremen, mit seinen rund 566.000 Einwohnern, ist die elftgrößte Stadt Deutschlands und hat etwa 60 Kilometer Autobahn sowie zahlreiche innerstädtische Straßen. Hier wird nicht nur geblitzt, um die Einhaltung der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) zu kontrollieren, sondern auch, um die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer zu gewährleisten. Es gibt in der Stadt sowohl feste als auch mobile Blitzer. Letztere sind oft für die Autofahrer eine unangenehme Überraschung – man weiß nie so recht, wann man wieder ins Visier genommen wird.

Die mobilen Blitzer verwenden die gleiche Technik wie die festen – sie erfassen Geschwindigkeitsübertretungen und sogar Rotlichtverstöße. Dabei wird die Geschwindigkeit durch eine Weg-Zeit-Berechnung ermittelt, und das Ganze wird auch noch mit einem scharfen Beweisfoto dokumentiert. Der Fahrzeughalter wird über das Nummernschild identifiziert und erhält einen Anhörungsbogen. Hinterher hat man die Möglichkeit, Stellung zu nehmen und eventuell zu erklären, dass man nicht selbst gefahren ist. Aber hey, das geht nicht immer gut aus!

Bussgeld und Punkte

Ein Bußgeldbescheid folgt dann meist für den tatsächlichen Fahrer. Und das kann teuer werden! Der Bußgeldkatalog 2026 ist bundesweit geregelt und zeigt die Strafen für Verkehrsverstöße in Deutschland. Geschwindigkeitsüberschreitungen sind dabei die häufigsten Verstöße. Wer innerorts 21 km/h zu schnell fährt, kann bereits mit einem Punkt und einem Bußgeld von 100 Euro rechnen. Ab 31 km/h droht sogar ein Monat Fahrverbot. Also, wenn ihr nicht gerade auf der Flucht seid, sollte man sich lieber an die Regeln halten.

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Die Strafen variieren je nach Art des Verstoßes. Und für Fahranfänger in der Probezeit gilt: Geringfügige Verstöße können zu einer Verlängerung der Probezeit und einem Aufbauseminar führen. Man möchte ja schließlich nicht, dass die Neulinge gleich einen schlechten Start hinlegen, oder? Und wer sich fragt, wie lange die Punkte im Fahreignungsregister bleiben: 1 Punkt verjährt nach 2,5 Jahren, 2 Punkte nach 5 Jahren und 3 Punkte nach 10 Jahren. Das ist ganz schön lang, wenn man darüber nachdenkt!

Schließlich bleibt zu sagen, dass die Straßenverkehrsordnung nicht nur eine Ansammlung von Regeln ist, sondern ein notwendiges Mittel, um unsere Straßen sicherer zu machen. Wenn wir alle ein wenig mehr aufpassen und uns an die Geschwindigkeitsbegrenzungen halten – dann haben wir es auch in Bremen ein Stück sicherer. Also, immer schön langsam und mit Bedacht unterwegs sein, damit die Blitzer uns nicht auf frischer Tat ertappen!