Testspiel-Turbulenzen: Wenn das eigene Team der einzige Gegner ist
Heute ist der 12.07.2026 und in Osterholz hat sich wieder einiges auf dem Fußballplatz getan. Die lokalen Teams haben sich in verschiedenen Testspielen gemessen, und es gab dabei einige Überraschungen. Der SV Blau-Weiß Bornreihe musste ein internes Testspiel gegen sich selbst veranstalten, weil der Bezirksligist Rot-Weiß Cuxhaven kurzfristig abgesagt hatte. Irgendwie komisch, wenn das eigene Team der einzige Gegner ist, oder? Dennoch war es für die Spieler eine Gelegenheit, sich zu beweisen. Das Team ohne Leibchen konnte sich mit 5:2 durchsetzen – das nennt man wohl einen internen Sieg! Trainer Sven de Vries war zufrieden und betonte, dass es vor allem um Bewegung und Wettkampfcharakter ging.
Doch auch die anderen Spiele hatten es in sich. Der FC Hagen/Uthlede zeigte sich gegen den Bremer Landesligisten TuS Komet Arsten in bestechender Form. Trotz schwieriger Bedingungen – Kunstrasen und nur zwölf anwesende Spieler – schoss Hagen/Uthlede gleich sieben Tore und setzte sich mit 7:1 durch. Frederik Nagel brachte die Gäste schon in der 6. Minute in Führung, und Shaun Minns sowie David Subasic sorgten dafür, dass das Ergebnis bald auf 3:0 anwuchs. Auch wenn Daniel Grand für Arsten den ersten Treffer erzielte, war die Antwort von Hagen/Uthlede überdeutlich. Deik Ehmann stellte den alten Abstand wieder her, und die Tore von Minns, Subasic und Jess Götten machten das Kantersieg perfekt.
Schattenspiele und Lichtblicke bei VSK Osterholz-Scharmbeck
VSK Osterholz-Scharmbeck hatte beim Testspiel gegen den Bremen-Ligisten FC Union 60 weniger Glück. Trainer Julian Gelies sprach nach dem 2:3 von einem „normalen Testspiel“ mit „viel Licht, aber auch viel Schatten“. Henri Mawn brachte die VSK zur Halbzeit in Führung, doch nach der Pause und sieben Wechseln ging der Spielfluss verloren. Der Ausgleich fiel durch eine passive Abwehr, und die Gäste profitierte von einem individuellen Fehler in der VSK-Defensive. Am Ende erzielte Dustin Hirsch per Handelfmeter den Endstand, aber die Enttäuschung war spürbar. Ein bisschen wie im Fußballleben: Manchmal läuft’s einfach nicht.
Und während all diese Spiele stattfanden, bleibt die Frage, wie sich die Amateurfußballszene weiterentwickelt. Plattformen wie FuPa haben sich seit 2006 als unverzichtbar etabliert. Sie bieten Liveticker für Spiele und Echtzeit-Statistiken, sodass Fans immer auf dem neuesten Stand sind. Wer also wissen will, was in der Heimatregion passiert, kann sich dort schnell einen Überblick verschaffen. Egal, ob man sich für lokale Ligen, Vereine oder sogar Spieler interessiert – FuPa hat alles, was das Herz begehrt.
