Die Autobahn A1 bei Hamburg steht mal wieder im Mittelpunkt der Baumaßnahmen. Ab Freitagabend, 22 Uhr, bis Montagmorgen, 5 Uhr, ist der Abschnitt zwischen den Anschlussstellen Hamburg-Stillhorn und Hamburg-Harburg in Richtung Bremen gesperrt. Grund sind die Bauarbeiten am maroden Süderelbbrücke, die dringend erneuert werden muss. Dabei handelt es sich um einen Teil eines Großprojekts, das den achtspurigen Ausbau der A1 vorsieht. Wir können uns auf erhebliche Staus und Verzögerungen einstellen, also am besten gleich andere Routen planen!

Die Vorzeichen sind bereits bekannt: Die Bauarbeiten an der Süderelbbrücke ziehen sich über mehrere Wochenenden. Umleitungen sind eingerichtet, um den Verkehr um die Sperrung herumzuführen. Autofahrer werden an der Anschlussstelle Hamburg-Stillhorn abgeleitet, und die Umleitung U 76 führt über Kornweide, die B75 und den Fünfhausener Landweg zur Anschlussstelle Harburg. Wenn ihr von Norden kommt, könnt ihr über das Autobahnkreuz Lübeck, die A20 bis Bad Segeberg und dann über die B206 nach Bad Bramstedt fahren, bevor es auf die A7 in Richtung Hannover oder Bremen geht.

Wichtiges zu den Sperrungen

Die Sperrungen fallen nicht zufällig in die Sommerferienzeit, die in Niedersachsen, Bremen und Schleswig-Holstein beginnt. Das heißt, Pendler und Urlauber sollten sich auf längere Fahrzeiten einstellen und eventuell alternative Verkehrsmittel in Betracht ziehen. Der ADAC empfiehlt, weiträumige Umfahrungen über die A7/A21 einzuplanen oder alternative Elbquerungen zu nutzen. Besonders am Freitagabend und Samstagvormittag wird die B75 zusätzlich belastet. Es könnte also voll werden!

Ein kleiner Tipp am Rande: Um Stress während der Sperrwochenenden zu vermeiden, wäre es klug, die Fahrten zu verschieben oder die Reisezeit anzupassen. Vielleicht einfach mal früher starten, um Staus zu umgehen? Und denkt daran, Tank- und Pausenstopps vorher zu planen. Wer es noch nicht ausprobiert hat, könnte ja auch mal die Bahn oder einen Fernbus ins Auge fassen.

Aktuelle Verkehrsinformationen

Für die, die immer auf dem neuesten Stand sein wollen, gibt es die ADAC Maps. Hier könnt ihr Echtzeit-Verkehrsfluss und Störungen auf der Karte verfolgen. Auch wenn ihr eine Route für einen späteren Zeitpunkt plant, erhaltet ihr eine Verkehrsprognose für den Abfahrtstag. Das ist echt praktisch! Und keine Sorge, die Informationen sind nicht nur für die Autobahnen und Bundesstraßen in Deutschland, sondern auch für die meisten angrenzenden Urlaubsländer verfügbar. Bei so viel Baustellen, wie wir sie momentan haben, ist das Gold wert!

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So, liebe Bremer und Bremerinnen, haltet euch bereit, plant eure Fahrten und denkt daran, dass es in der Region gerade ein bisschen chaotisch zugehen kann. Die Bauarbeiten sind zwar lästig, aber ein notwendiges Übel, um die Straßen für die Zukunft fit zu machen. Also, gute Fahrt und bleibt geduldig!