Heute ist der 23.06.2026 und ich habe das Gefühl, dass die Welt der Kunst auf den Kopf gestellt wird – zumindest hier im Bremer Schnoorviertel! Dort wird gerade ein faszinierendes Projekt vorangetrieben, das zeigt, wie 3D-Technologie den Zugang zu Kunstsammlungen revolutionieren kann. Das Okyena Collective hat sich mit SHINING 3D zusammengetan, um ausgewählte Skulpturen der Afroasiatic Gallery digital zu erfassen. Man könnte sagen, das ist wie ein digitales Fenster in die Welt der Kunst!

Das Hauptziel dieses Projekts? Physische Objekte in präzise 3D-Modelle umzuwandeln – und das hat jede Menge Vorteile. Es geht nicht nur um Archivierung und Forschung, sondern auch um die Vermittlung und zukünftige Reproduktionen. Fara-Farai Awindor, die digitale Archivarin und 3D-Künstlerin, sowie Merci Ewuresi, die Künstlerin, haben mit ihrer Arbeit eine wichtige Brücke geschlagen, um mit unserem kulturellen Erbe zu interagieren, weit über die traditionellen Museumräume hinaus.

Die Technik hinter dem Zauber

Für die digitale Erfassung wurde der EinScan Libre verwendet, ein kabelloser All-in-one-Laserscanner, der seine Arbeit im Handumdrehen erledigt. Dieser Scanner hat einen integrierten Bildschirm und eine NVIDIA-Recheneinheit, die Scandaten direkt in ein Mesh umwandelt. Man kann sich vorstellen, dass das eine wahre Freude ist, besonders in engen historischen Räumen – keine lästigen Kabel oder externen Rechner stören den Blick auf die Kunst. Ein Hoch auf die Technik!

Die Scans erfassen dabei nicht nur die Geometrie der Skulpturen, sondern auch Oberflächenstrukturen und die feinen Details, die uns in ihren Bann ziehen können. Schnitzereien und organische Texturen werden so in einer Art und Weise festgehalten, die einfach sprachlos macht. Aber keine Sorge, die digitalen Datensätze ersetzen nicht das Original. Sie erweitern lediglich dessen Nutzung, was besonders für Museen und Galerien von Bedeutung ist. Diese digitalen Sicherungskopien können unabhängig vom Standort untersucht oder sogar in virtuellen Ausstellungen gezeigt werden – eine ganz neue Dimension der Zugänglichkeit.

Eine Bewegung in Gang setzen

Das Okyena Collective ist Teil einer wachsenden Bewegung zur Digitalisierung von Museen. Die Idee dahinter? Historische Artefakte, Skulpturen und kulturelle Sammlungen sollen weltweit zugänglich gemacht werden. Diese digitalen Modelle bieten eine wertvolle Ressource für zukünftige Bildungs- und Kunstanwendungen. Die Möglichkeiten sind schier endlos! Und in einer Zeit, in der wir immer mehr Wert auf digitale Zugänglichkeit legen, ist das einfach nur genial.

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Das Projekt ist nicht nur ein technisches Meisterwerk, sondern auch ein bedeutender Schritt in Richtung einer inklusiveren Kunstwelt. Die Erfassung empfindlicher oder lokal zugänglicher Sammlungen bringt eine zusätzliche technische Ebene der Konservierung mit sich. Vielleicht wird so der Weg geebnet für eine Zukunft, in der jeder die Schönheit und Vielfalt unseres kulturellen Erbes erleben kann – ohne Grenzen, ohne Einschränkungen.