Der Stadtteil Borgfeld steht momentan vor einer entscheidenden Herausforderung. Das Jugendfreizeitheim, auch bekannt als Freizi, ist in seiner Finanzierung gefährdet, und das sorgt für Unruhe unter den Bürgerinnen und Bürgern. Engagierte Anwohner setzen alles daran, das beliebte Freizeitzentrum zu erhalten. Bernd Stenner, der SPD-Sprecher im örtlichen Beirat, hat die Initiative „Unterstützung für das Freizi Borgfeld 2.0“ ins Leben gerufen. Mit Leidenschaft ruft er die Gemeinschaft dazu auf, gemeinsam für den Erhalt des Freizis zu kämpfen.

Am 28. Mai wird der Bremer Jugendhilfeausschuss über die Förderung des Freizeitheims entscheiden. Mit dieser Entscheidung könnte das Schicksal des Freizis besiegelt werden, was für viele Familien und Kinder im Ortsteil von großer Bedeutung ist. Der bevorstehende Termin sorgt für ein gewisses Maß an Nervosität – schließlich hängt viel davon ab, wie die Politiker die Situation einschätzen. Um die Dringlichkeit der Lage zu verdeutlichen, hat Stenner eine Rundmail verschickt, um frühere Unterstützer aus dem Jahr 2025 zu mobilisieren. Es geht darum, Ideen zu sammeln und kurzfristige Aktionen zu planen, denn der 21. Mai steht vor der Tür und damit ein Treffen, das den Austausch über mögliche Maßnahmen ermöglichen soll.

Ein Aufruf zur Gemeinschaft

Die Initiative soll nicht nur ein paar nette Aktionen hervorbringen, sondern das gesamte Gemeinschaftsgefühl stärken. Stenner betont, wie wichtig das Freizi für die Kinder und Familien in Borgfeld ist. „Es ist ein Ort, wo Freundschaften entstehen und Kreativität gefördert wird“, sagt er und spricht damit vielen aus der Seele. Er möchte die Bedeutung der Einrichtung hervorheben, die sich nicht nur auf den reinen Freizeitwert beschränkt, sondern auch eine soziale Anlaufstelle für viele ist.

Interessierte Bürger haben die Möglichkeit, sich per E-Mail bei Stenner anzumelden und aktiv an den geplanten Aktionen teilzunehmen. „Wir brauchen jeden Einzelnen von euch!“, so Stenner. Der Enthusiasmus, der in seinen Worten mitschwingt, ist ansteckend. Steffen Bieniek, der die Initiative vor anderthalb Jahren ins Leben rief, unterstützt Stenner aus dem Hintergrund und bringt seine Erfahrungen ein. Gemeinsam setzen sie sich dafür ein, dass das Freizi nicht nur erhalten bleibt, sondern sich auch weiterentwickeln kann.

Der Countdown läuft

Der 21. Mai ist ein wichtiger Tag. Hier wird nicht nur der Austausch von Ideen stattfinden, sondern auch die Möglichkeit, konkrete Schritte zu besprechen. Ein Gefühl von Vorfreude und gleichzeitig Anspannung liegt in der Luft – wird es gelingen, genug Unterstützung zu mobilisieren? Stenner und sein Team sind sich der Herausforderungen bewusst, aber die Entschlossenheit, das Freizi zu retten, ist stark. „Wir müssen schnell handeln!“, ruft Stenner und das lässt keinen Zweifel daran, dass die Zeit drängt.

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Die Entscheidung des Jugendhilfeausschusses könnte nicht nur das Freizi in Borgfeld betreffen, sondern auch Einrichtungen in Horn. Das gibt dem Ganzen eine zusätzliche Dimension, denn es zeigt, wie miteinander verknüpft die Schicksale der verschiedenen Freizeiteinrichtungen sind. Die Situation im Jugendfreizeitheim ist also nicht nur lokal, sondern hat auch weitreichende Auswirkungen auf die gesamte Region.

Jetzt heißt es also für die Borgfelder: zusammenstehen! Denn nur gemeinsam kann man etwas bewegen. Ob durch kreative Aktionen oder durch die Mobilisierung von Unterstützern – die Hoffnung bleibt, dass das Freizi Borgfeld auch künftig ein Ort der Freude und des Miteinanders bleibt.