Heute ist der 7. Mai 2026, und die Straßen von Bremen sind wieder einmal in Aufruhr. Während die Sonne durch die Wolken blinzelt, gibt es gleich an vier Standorten in der Stadt erhöhte Gefahr, den Geldbeutel zu strapazieren oder sogar den Führerschein zu verlieren. Die Polizei hat sich bestens vorbereitet und überwacht den Verkehr mit einem wachsamen Auge. Wer heute mit dem Auto unterwegs ist, sollte besser aufpassen!

Gerade um Hemelingen, wo man den Hemelinger Tunnel passiert, ist besondere Vorsicht geboten. Hier gilt ein Tempolimit von 50 km/h und die erste Radarkontrolle wurde um 13:24 Uhr gemeldet. Weiter geht’s in Richtung Parkallee, wo es mit 30 km/h noch etwas strenger zur Sache geht – hier hat man um 13:47 Uhr die Geschwindigkeitsmessung in Gang gesetzt. Und nicht zu vergessen die Züricher Straße in Osterholz, Ellenerbrok-Schevemoor, wo die Polizei um 16:04 Uhr mit einem weiteren Blitzer aufwartet. Auch der Autobahnzubringer Hemelingen ist nicht zu unterschätzen – hier sind 70 km/h die Maximalgeschwindigkeit, und um 12:00 Uhr könnte es auch hier einen Schnapp geben.

Raser aufgepasst!

Wer meint, ein wenig zu drängeln oder schneller als erlaubt durch die Straßen zu sausen, der muss sich auf saftige Bußgelder und eventuell ein Fahrverbot gefasst machen. Vor allem die Raser haben es schwer – die Polizei bleibt nicht untätig. Und für die, die es noch nicht wissen: Radarwarngeräte und Blitzer-Apps sind im Fahrzeug verboten! Laut § 23 Abs. 1b StVO dürfen während der Fahrt keine elektronischen Hilfsmittel betrieben oder mitgeführt werden, die die Verkehrsüberwachung stören oder anzeigen. Also lieber die Finger davon lassen!

Die Kontrollen sind nicht nur heute ein Thema. Jährlich veröffentlicht der Verkehrskontrolldienst (VKD) die Ergebnisse seiner Einsätze. Ab 2024 wird es eine grundlegend überarbeitete Darstellung der Ergebnisse geben. Das soll dem Zusammenwachsen des ehemaligen Mautkontrolldienstes und des Straßenkontrolldienstes Rechnung tragen. Spannend, oder? Technische Neuerungen, wie sensorische Kontrollen, werden in die neue Darstellung integriert, was die Datenanalyse ziemlich interessant macht. Man wird künftig zwischen sensorischen und manuellen Verkehrskontrollen unterscheiden können – eine feine Sache für die, die sich für Verkehrssicherheit interessieren!

Die neuen Ergebnisse liefern auch eine differenzierte Granularität, was bedeutet, dass man nun auch nach gebietsfremder oder gebietsansässiger Zulassung des Fahrzeugs unterscheiden kann. Wer also denkt, dass sich die Verkehrsüberwachung nicht weiterentwickelt, der irrt gewaltig. Die Detaildarstellung der Rechtsgebietskontrollen wird ebenfalls verbessert. Ein weiteres Plus: Die neuen Zahlen sind nicht direkt mit den Ergebnissen der Jahre davor vergleichbar – ganz schön viel Bewegung in der Verkehrskontrolle!

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