Heute ist der 23.05.2026 und während die Sonne über Bremen aufgeht, sind die Autofahrer in der Stadt schon fleißig unterwegs. Doch Vorsicht ist geboten! An zwei Orten in Bremen blitzen die mobilen Radarfallen und sorgen dafür, dass der Adrenalinkick beim Fahren nicht vom Geschwindigkeitsrausch kommt. Ein kurzer Blick auf die aktuellen Standorte kann nicht schaden, denn die Blitzer-Positionen können sich im Tagesverlauf schnell ändern.

Aktuell meldet die Hochstraße Rembertiring in Bremen-Mitte, genauer gesagt in der Bahnhofsvorstadt, ein Blitzlichtgewitter. Hier wird in einer 50 km/h-Zone kontrolliert – und das schon seit 01:06 Uhr. Auch die Schmalkaldener Straße im Stadtteil Walle hat ihre Blitzgeräte am Start. Diese wurden bereits am 22.05.2026 gesichtet und heute um 08:12 Uhr erneut bestätigt. Wer also in diesen Zonen fährt, sollte besser einen Gang zurückschalten – es könnte teuer werden!

Geschwindigkeitskontrollen im Fokus

Die mobile Geschwindigkeitsüberwachung, wie sie in Bremen praktiziert wird, ist kein neues Phänomen. Bereits seit den 1950er Jahren sorgen Kontrollen für mehr Sicherheit im Verkehr. Die Polizei und regionale Ordnungsbehörden sind dafür zuständig, und sie nutzen eine Vielzahl von Techniken. Radaranlagen sind hier die häufigsten Geräte, gefolgt von Lasermessgeräten, die in der Regel ohne Blitz auskommen. Und ganz ehrlich, wer möchte schon im falschen Moment geblitzt werden, während er über den Asphalt rauscht?

Bei einem festgestellten Verstoß drohen dem Fahrer nicht nur ein Bußgeld, sondern auch Punkte in Flensburg – und das kann ganz schön ins Geld gehen, vor allem für Fahranfänger. Diese müssen sich bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung von mehr als 21 km/h auf eine Verlängerung ihrer Probezeit und die Teilnahme an einem Aufbauseminar einstellen. Ein nicht zu unterschätzendes Risiko für frischgebackene Autofahrer!

Die Toleranzen bei Geschwindigkeitsmessungen sind ebenfalls spannend. Bei Geschwindigkeiten unter 100 km/h werden 3 km/h abgezogen, bei höheren Geschwindigkeiten sind es 3%. Und oh ja, die Blitzer-Attrappen – die dürfen nur auf privatem Grund stehen. Im öffentlichen Raum sind sie ein absolutes No-Go. Wer sich also versucht, mit einem Fake-Blitzer einen Vorteil zu verschaffen, wird schnell enttäuscht sein.

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Es bleibt zu hoffen, dass alle Bremer am heutigen Tag mit einem wachsamen Auge durch die Stadt fahren. Schließlich ist es nicht nur eine Frage des Geldes, sondern auch der Sicherheit. Und wer möchte schon mit einem mulmigen Gefühl im Bauch durch die Straßen kurven? Also, lieber etwas langsamer und sicherer unterwegs sein – das spart Nerven und Geld!