In der Findorffer Nachbarschaft war am vergangenen Wochenende ordentlich was los! Der Bürgerverein hat einen neuen Vorstand gewählt und bringt frischen Wind in die Vereinsarbeit. Besonders spannend: Der neue Vorstand setzt sich aus sieben Männern im Alter zwischen 21 und 61 Jahren zusammen. Das zeigt, dass hier Generationen aufeinandertreffen, die gemeinsam etwas bewegen wollen!
Die Jahreshauptversammlung fand im Findorffer Nachbarschaftshaus Nahbei statt, und die Stimmung war bestens. Birgit Busch gab nach sage und schreibe 22 Jahren ihr Amt als Vereinsvorsitzende ab. Ein großes Kapitel neigt sich dem Ende zu, und die Frage war: Wer übernimmt jetzt das Ruder? Mit Erich Seifert, einem 61-jährigen Unternehmer, hat der Verein einen erfahrenen neuen Vorsitzenden gefunden. An seiner Seite steht Lars-Ferdinand Krickow, der mit seinen 21 Jahren als zweiter Vorsitzender die jüngere Perspektive einbringt. Der Fluggerätemechaniker und Maschinenbaustudent hat auch noch ein Herz für die Jugend, denn er engagiert sich im Findorffer Jugendbeirat.
Frischer Wind für Findorff
Die Schwerpunkte des neuen Vorstands sind durchaus vielversprechend: Neben dem Erhalt und der Pflege der Jan-Reiners-Lok, die ja für viele Findorffer ein Stück Heimat bedeutet, steht die Digitalisierung der Vereinsprozesse ganz oben auf der Agenda. Wer hätte gedacht, dass ein Bürgerverein auch mit der Zeit gehen kann? Stärkere Öffentlichkeitsarbeit und ein jüngeres Erscheinungsbild sind ebenfalls auf der Liste, um neue Mitglieder zu gewinnen. Ein guter Plan!
Daniel Sokolis, 37 Jahre alt und leidenschaftlicher Schiffbauer sowie Lokführer, wurde zum Schatzmeister gewählt. Neben seiner Rolle im Verein widmet er sich auch der Heimatforschung in seiner Freizeit – da steckt also einiges an Wissen und Leidenschaft hinter ihm. Sören Hesse, 51 Jahre alt, wird als Schriftführer ins Boot geholt. Als gelernter Bürokaufmann ist er bestens vorbereitet, um die Geschicke des Vereins schriftlich festzuhalten.
Unterstützt wird der geschäftsführende Vorstand von drei Beisitzern: Oliver Otwiaska, 58 Jahre alt und Verwaltungsangestellter sowie CDU-Beiratsmitglied, bringt seine politische Erfahrung ein. Henry Ponty, der mit seinen 28 Jahren als Betriebswirt und Wirtschaftspsychologe frische Ideen mitbringt, und Dirk Lonscher, 57 Jahre alt und Finanzbeamter, runden das Team ab. Ein bunter Mix, der zeigt, dass im Verein jeder etwas beizutragen hat.
Wahlorganisation leicht gemacht
Apropos Wahlen! Vorstandswahlen und Mitgliederversammlungen sind ja immer so eine Sache – viel Aufwand, Kosten und Papierkram. Dank POLYAS gibt es jetzt eine echte Erleichterung. Mitglieder können bequem von zuhause aus an Online-Wahlen teilnehmen. So wird die logistische Herausforderung deutlich vereinfacht, besonders wenn die Mitglieder über ganz Europa verteilt sind. Man stelle sich mal vor, wie viel einfacher die Organisation sein kann, wenn alles online abläuft – einfach genial!
Katharina Flaig-Rüttgers von Photonics21 hat das ja schon treffend betont. Die Durchführung solcher Wahlen kann in nur drei Schritten selbst eingerichtet werden. Das ist ein echter Gewinn für Vereine, die nicht nur jung, sondern auch modern denken! Und so wird das Wählen nicht nur für die Mitglieder einfacher, sondern auch für die Wahlleitung, die alles im Blick behalten muss. Schließlich braucht es eine ordentliche Dokumentation, damit später alles nachvollziehbar ist – und das ist ja nicht nur rechtlich wichtig, sondern auch für die interne Transparenz des Vereins.
Ein neuer Weg in die Zukunft
Die Wahlmodalitäten sind dabei klar geregelt. Stimmberechtigt sind in der Regel alle Mitglieder mit Stimmrecht, und auch die Kandidaten müssen gewissen Anforderungen entsprechen. Bei der Wahl selbst gibt es verschiedene Arten – Einzel- oder Blockwahl, offen oder geheim, je nach Satzung des Vereins. Die neuen Vorstandsmitglieder in Findorff haben sich jedenfalls bereit erklärt, ihre Aufgaben zu übernehmen und tragen die Verantwortung für die kommenden Herausforderungen.
Ein großer Schritt für den Bürgerverein, der mit seinem neuen Team und den frischen Ideen in eine spannende Zukunft geht. Man darf gespannt sein, was die nächsten Monate bringen – ein bisschen Aufregung schwingt mit, aber das ist ja das Salz in der Suppe! Die Findorffer können sich auf eine aktive und lebendige Vereinsarbeit freuen.
