Bremen investiert fast eine Milliarde Euro in die Zukunft der Ganztagsbetreuung
Heute, am 24. Juni 2026, dürfen sich die Menschen in Bremen auf aufregende Neuigkeiten freuen! Der Senat hat die Freigabe von Geldern für den Ausbau der Ganztagsbetreuung an Grundschulen verkündet. Dieses Projekt wird durch das Infrastruktursondervermögen des Bundes unterstützt und stellt fast eine Milliarde Euro für Bremen bereit. Ja, richtig gehört – eine gewaltige Summe, mit der wir endlich die Bildungslandschaft in unserer Stadt nachhaltig verbessern können!
Die geplanten Maßnahmen sind vielversprechend und zielen darauf ab, zusätzliche Räume für die Ganztagsbetreuung an verschiedenen Schulen zu schaffen. Das betrifft unter anderem die Stadtteile Walle, Osterholz, Huchting und Burglesum. Zudem wird die Mittagsversorgung aufgewertet, mit dem Bau neuer oder größerer Küchen und Speiseräume. Bildungssenator Mark Rackles (SPD) hebt hervor, wie wichtig der Ganztag als bildungspolitisches Projekt ist. Ab dem kommenden Schuljahr haben alle Erstklässler einen Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung – das ist ein echter Schritt in die richtige Richtung!
Der Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung
Das Gesetz zur Einführung dieses Rechtsanspruchs tritt am 16. Juli 2025 in Kraft und hat das klare Ziel, die Betreuungslücke nach der Kita bei der Einschulung zu schließen. Um die Sache noch klarer zu machen: Der Anspruch wird stufenweise ab 2026 eingeführt, zunächst für die erste Klassenstufe. Jedes Jahr wird der Anspruch um eine weitere Klassenstufe ausgeweitet, bis wir im Schuljahr 2029/30 ankommen. Eltern können entscheiden, ob sie das Angebot in Anspruch nehmen möchten – es ist also keine Pflicht, sondern eine Möglichkeit.
Der Umfang der Betreuung? Acht Stunden an allen fünf Werktagen, und die Unterrichtszeit wird angerechnet. Das klingt doch nach einem fairen Deal! Zudem gilt der Anspruch auch in den Ferien, mit maximal vier Wochen Schließzeit, die von den Ländern geregelt werden. Eine gute Idee, aber die Nachfrage nach Ferienbetreuung muss vor Ort erst ermittelt werden. Das ist immer so eine Sache – wie oft haben wir schon darüber gesprochen, wie wichtig gute Betreuung für unsere Kinder ist?
Die Herausforderungen und der Bedarf
Aber es gibt auch Herausforderungen, die uns ins Auge springen. Ein Bericht des Bundeskabinetts hat festgestellt, dass in Deutschland kurzfristig rund 30.000 Plätze für Ganztagsbetreuung in Grundschulen fehlen. Das bezieht sich auf den ersten Jahrgang von Erstklässlern mit diesem neuen Rechtsanspruch. Und das ist noch nicht alles! Bei steigender Nachfrage könnten sogar bis zu 65.000 Plätze fehlen. Für die Klassen zwei bis vier wird ein zusätzlicher Bedarf von 166.000 bis 284.000 Plätzen erwartet – das ist eine ordentliche Hausnummer!
In Westdeutschland nutzen im Schuljahr 2023/24 rund 51% der Kinder einen Ganztagsplatz, während es in Ostdeutschland beeindruckende 84% sind. Der Bedarf ist also da, und die Verantwortlichen in den Bundesländern sind gefordert, ein bedarfsdeckendes Angebot zu schaffen, wenn der Rechtsanspruch beginnt. Bis zum Schuljahr 2029/30 könnten es sogar bis zu 339.000 Plätze sein, die benötigt werden. Das ist eine wirklich spannende, aber auch herausfordernde Zeit für unsere Schulen und die gesamte Bildungslandschaft!
Die ersten Projekte sollen noch in diesem Jahr abgeschlossen werden – das klingt nach einer Menge Arbeit für Immobilien Bremen, sobald die Pläne von der Bildungsdeputation und dem Finanzausschuss genehmigt werden. Wenn die Genehmigung kommt, können wir sicher sein, dass hinter den Kulissen viel geschieht, um die Weichen für eine bessere Ganztagsbetreuung zu stellen. Ein Schritt in die richtige Richtung!
